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Der junge Geiger Benjamin Günst, 2002 in Kiel geboren, gehört zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt er im Alter von sieben Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Nach dem Abitur und einem Vorstudium bei Prof. Heime Müller an der Musikhochschule Lübeck, zieht es ihn 2021 an die Musikhochschule Hanns Eisler Berlin in die Klasse von Prof. Antje Weithaas. Außerdem erhält er ab seinem zehnten Lebensjahr regelmäßigen Klavierunterricht. Im März 2025 wurde er zum Preisträger des renommierten Deutschen Musikwettbewerbs gekürt. Nur wenige Monate zuvor gewann er den ersten Preis, sowie den Publikumspreis und den Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks bei der Max Rostal International Violin Competition 2024. Darüber hinaus erhielt er im Juni 2024 den Förderpreis Kultur der Stadt Kiel. In jüngeren Jahren ist er als Geiger und auch als Pianist mehrfacher Bundespreisträger bei Jugend Musiziert geworden. Als Stipendiat vieler Stiftungen ist er insbesondere der Deutschen Stiftung Musikleben, die ihn schon seit vielen Jahren fördert, sehr verbunden.

Im Alter von elf Jahren gab er die ersten Konzerte als Solist mit Orchester. Seitdem war er zu Gast bei Orchestern wie u.a. der Kammerakademie Potsdam, den Kieler Philharmonikern, dem Karlsbader Sinfonieorchester, dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Zudem ist er begeisterter Kammermusiker und bereits bei einigen Festivals wiederkehrender Gast, wie z.B. dem Heidelberger Frühling, dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Brahms-Festival in Lübeck, dem Musikalischen Sommer Ostfriesland, dem Festival ,,Spielende Insel’’ auf Rügen oder dem Festival Internacional de Música Pau Casals. So teilte er sich bereits die Bühne mit MusikerInnen wie Mischa Maisky, Nicholas Altstaedt, Veronika Eberle, Fabian Müller, Antje Weithaas und Daniel Hope.

Zusammen mit Letzterem wirkte er als Duopartner bei dem von Deutsche Grammophon 2024 veröffentlichten Album ,,DANCE!’’ mit.

Weitere musikalische Inspiration sammelte Benjamin Günst außerdem bei Meisterkursen von ProfessorInnen wie Ana Chumachenco, Vadim Gluzman, Gerhard Schulz, Eberhard Feltz, Nora Chastain und Kolja Blacher, u.a. auch mehrmals im Rahmen der Kronberg Academy.

Benjamin Günst spielt eine Violine von J.B. Guadagnini (Mailand 1756), großzügig zur Verfügung gestellt von der Deutschen Stiftung Musikleben.

https://www.benjamin-guenst.de/

Benjamin Günst

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