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Simon Aringer wurde 2003 in Tübingen geboren und wuchs in Graz auf. An der dortigen Kunstuniversität studierte er von 2011-2022 als Jungstudent Kontrabass bei Ernst Weissensteiner. 2021 wurde er in die Klasse von Dorin Marc an der Nürnberger Musikhochschule aufgenommen, wo er 2022 bei dessen Nachfolger Michail-Pavlos Semsis das Bachelorstudium begann. Seit dem Wintersemester 2024 setzt er dieses bei Dominik Wagner an der Hochschule für Musik Würzburg fort.

2019 gewann er den 1. Preis des „Anton Bruckner Förderpreises der Wiener Symphoniker“ sowie 2024 den 2. Preis beim I. International Grunewald Competition Berlin, seit 2024 ist er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Als Solist trat Simon Aringer mit dem Orchester der Kunstuniversität Graz, der Philharmonie Baden-Baden und den Wiener Symphonikern auf. Orchestererfahrung sammelte er im Gustav Mahler Jugendorchester, regelmäßiger Gast ist er u.a. im hr-Sinfonieorchester, bei den Wiener Symphonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper/Wiener Philharmoniker. Seit Frühjahr 2026 ist er Solokontrabassist der Bamberger Symphoniker. 

Simon Aringer

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