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Sophie Kiening

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Sophie Kiening schloss im Februar 2026 ihren Master bei Prof. Pauline Sachse in Leipzig ab und studiert derzeit im Masterstudiengang Kammermusik bei Prof. Tabea Zimmermann. Ihren Bachelor absolvierte sie bei Prof. Tabea Zimmermann und Prof. German Tcakulov an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Im Wintersemester 2024/25 erhielt sie im Rahmen des ERASMUS+ Programms Unterricht bei Prof. Jean Sulem am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris.

Weitere musikalische Impulse erhielt die Bratschistin von Prof. Sào Soulez Larivière, Prof. Simone von Rahden und Prof. Roland Glassl. Drei Jahre lang wurde die mit drei ersten Preisen beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert ausgezeichnete Musikerin mit dem Deutschlandstipendium der HfM Berlin gefördert; es folgten außerdem ein Stipendium der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung, ein Leistungsstipendium des Rotary Clubs Siena und ein erster Preis bei der XV. International Szymon Goldberg Competition 2024. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2025 erhielt sie ein Stipendium, wurde in die Konzertförderung des Wettbewerbs aufgenommen und wurde mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet.

Besonders gerne spielt Sophie in ausgefallenen Kammermusikbesetzungen oder entdeckt neue Werke

unbekannter Komponist:innen. Seit Februar 2022 hilft sie außerdem projektweise beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks aus. Hören konnte man Sophie in letzter Zeit im Streichquartett beim Con Spirito Festival Leipzig 2025, bei den Schwetzinger SWR Festspielen im Bratschenquartett mit Tabea Zimmermann, Jelena Antić und Arcan İsenkul, als Ensemble-Mitglied der Cappella Gabetta bei Sol Gabettas CD-Produktion "Lise Christiani" sowie bei "Musique à Flaine" im Streichsextett. Als Solistin trat Sophie mit der Akademischen Philharmonie Heidelberg auf und präsentierte das Bratschenkonzert von Béla Bartók.

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